In Jahre 1000 leben in der gigantischen Stadt Metropolis die oberen Zehntausend in Saus und Braus. Derweil müssen Tausende in der Unterstadt bei unmenschlichen Bedingungen die Stadt mit allem Notwendigen versorgen. Der Herr von Metropolis ist Joh Fredersen, ein genialer Kopf, der seine Ideen von der Zukunftsstadt verwirklicht. Dabei ist ihm jedes Mittel recht. Er verbringt seine Zeit im Büro, von wo aus er den Überblick über die Stadt, aber auch über die Maschinen und damit die Arbeiter hat. Sein Sohn Freder vergnügt sich den ganzen Tag in den Gärten, die sehr paradiesisch anmuten. Eines Tages kommt das Arbeitermädchen Maria mit einer Handvoll Kinder in den Garten, um ihnen zu zeigen, wie die Herren leben. |
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Darauf wird Freder aufmerksam, er verliebt sich in die
engelsgleiche Maria und folgt ihr unter die Stadt. Dort sieht er zum ersten
Mal, wer die Stadt am Leben hält, wird das erste Mal mit den Lebensbedingungen
der Arbeiter konfrontiert. |
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Die aufgeputschte Menge stürmt die Maschinen, die in ihren Augen schuld an ihrem Elend sind. Dabei setzen sie die Unterstadt mit ihren Wohnungen unter Wasser und gefährden damit das Leben ihrer Kinder. Die werden in letzter Minute von der wahren Maria und Freder gerettet. Die Masse, die erst dem Roboter willig folgte, braucht nun einen Schuldigen und verbrennt die falsche Maria auf dem Scheiterhaufen. Der wahnsinnige Rotwang will Maria entführen, wird aber von Freder daran gehindert und stürzt bei dem Kampf zwischen den beiden in den Tod. Am Ende zeigt der Herr von Metropolis, Joh Fredersen, sein Herz und geht auf die Arbeiter zu, nachdem ihm sein Sohn den Weg gezeigt hat. |
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Freder ist der langerwartete Mittler zwischen Kopf und Händen. |
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